Es...

gibt Momente, die selbst mir noch Tränen in die Augen treiben. Negatives nicht mehr, scheint mir. Ich lasse mich anbrüllen, versetzen, ausnutzen- hey, ist okay, scheint mein Job zu sein. Aber heute...

Ich bin heute, nachdem ich, wieder einmal, von meiner Pferdeverrückten (wo liegt gerade die Betonung?) versetzt worden. Es ist folgendermaßen: Ich habe wenig Zeit, sie hat wenig Zeit. Und wenn ich mich entschließe, ein Jazzkonzert zu versäumen, auf das ich seit einer Woche will, um Zeit mit ihr zu verbringen, und sie mich wieder veretzt, macht mich das wütend. Ich habe einen Arbeitstag hinter mir, der nicht unbedingt erfreulich war- unsere Kunden waren heute wieder... Ja. So wie immer.

Aber als ich gerade die Tür zu meiner Wohnung geöffnet habe... und dann das Paket, daß hinter der Tür lag... hatte ich die Tränen in den Augen. Meine Familie aus Trier hat mir ein Weihnachtspaket geschickt. Es geht mir eigentlich gar nicht um den Inhalt (der ist üppig... Und ich bin eigentlich nicht mehr leicht mit Lebensmitteln zu beeindrucken...), sondern einfach um die Tatsache- es gibt Menschen, denen ich etwas bedeute. Einfach so, weil ich ich bin. Weil ich gut so bin, wie ich bin, egal, was ich mache. Ich danke euch... Ich revanchiere mich...

14.12.07 00:16

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Schneeflocke (14.12.07 19:25)
Du bist ja schließlich auch wunderbar...

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